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In der Marienschule stellten sich die Kandidaten für
die Oberbürgermeisterwahlen den Fragen der Schülerinnen und
anderer Besucher. Foto: Offenbach-Post, 15.07.2005 |

Offenbach-Post 29.06.05, Foto: Georg
53 Schülerinnen der Jahrangsstufe 13 erhielten an der Marienschule ihre Reifezeugnisse: Victoria Anton, Franziska Berghofer, Nadine Blößer, Melanie Brand, Beatrice Bruder, Anna Sophie Bushoven, Michaela Butz, Katrin Dietz, Miriam Exner, Virginia Feacey, Eva Fleckenstein, Christina Frey, Verena-Stephanie Geyer, Rosa Glöckner, Nadine Graf, Mareike Hasenau, Christiane Hauf, Vanessa Hetzer, Jenny Jahr, Sibylle Kaiser, Claudia Kaschky, Lisa-Maria Klein, Julia Klesczewski, Miriam Knecht, Nina Körner, Martha Kordulla, Christine Krämer, Katharina Luley, Kathrin Maier, Nina Manak, Sabrina Nickel, Antonia Nölke, Katharina Pult, Anna Puth, Corinna Raab, Julia Rachor, Melanie Rauch, Eva-Sophie Riemer, Mirjam Röhm, Ilka Rossion, Teresa Roth, Anna Schmitt, Stephanie Schmittner, Saine Simon, Sabrina Spahr, Rebecca Stahl, Natascha Thomm, Constanze von Schweinichen, Maria Walter, Katharina Wanzek, Katharina Wernig, Kathrina Wörner und Melanie Zisch.
Zum "Tag der Architektur" öffnete Marienschule neu gestaltetes Lehrerzimmer
Von Katrin Schneider, Offenbach-Post 27.06.2005
Offenbach "Raum erleben" war das Motto, unter dem sich der "Tag der Architektur" an diesem Wochenende bundesweit präsentierte. Auch die Marienschule öffnete am Samstag ihre Pforten, und stellte der Öffentlichkeit das modern gestaltete Lehrerzimmer vor. Gemeinsam mit Lehrern und dem Offenbacher Architektenbüro Wellnitz waren den erarbeiteten Plänen Taten gefolgt. Zirka 20 Interessierte waren gekommen, um sich das Lehrerzimmer, das Sekretariat sowie das Zimmer der Direktorin Marie Luise Trocholepczy anzusehen.
Foto:
OP/Georg
"Raum erleben" war das Motto des Tages und "erlebt" wurde vor allem das neu
gestaltete Lehrerzimmer. Für die Schule sollte ein Konferenz-
und Aufenthaltsraum für zirka 72 Kollegen in drei ehemaligen Klassenräumen
untergebracht werden. Als die Rektorin vor zwei Jahren an die Schule kam,
fand sie ein viel zu kleines, altmodisches Lehrerzimmer vor. "Das alte Lehrerzimmer
war höchstens für 40 Kollegen geeignet", so die Schulleiterin.
Hell und freundlich sollte das 150 Quadratmeter große Zimmer werden,
lauteten die Vorgaben an Architektin Stephanie Wellnitz. Alt und neu sollten
miteinander verbunden werden. "So ist es auch geworden", freut sich Trocholepczy.
"Wir wollten aber auch einen schlichten Raum, denn es liegt sowieso immer
genug herum bei uns."
Einen besonderen Blickfang bilden die 72 abschließbaren bunten Fächer,
die den sonst weiß gestalteten Raum beleben. Jeweils zwölf Fächer
in rot, braun, orange, gelb, grün und blau unterteilen die ansonsten
weiße Wand in sechs farbige Quadrate. Darüber und darunter befinden
sich zusätzlich weitere weiße Fächer.
Eine Projektionswand, Stromanschlüsse im Boden, Schalldämpfung und
die Deckenkonstruktion richtete das Architektenbüro nach dieser Fächerwand
aus. Weil es eine Rückzugsmöglichkeit geben sollte, wurde
der schlauchförmige, lange Raum durch Raumteiler abgetrennt. "Die großen
Regale auf Rollen lassen sich problemlos zur Seite schieben, wenn der komplette
Platz benötigt wird", so Wellnitz. "Man braucht auch mal Ruhe, um zum
Beispiel Klausuren zu korrigieren", erläutert Trocholepczy. "Wichtig
ist, dass sich hier alle wohl fühlen, und das ist der Fall", freut sich
die Schulleiterin über den Bau. Die Umbaukosten trägt der Schulträger,
das Bistum Mainz. "Wir wissen das wirklich zu schätzen", sagt sie.
Neben dem Raum der Direktorin wurde auch das Sekretariat neu gestaltet. 0ptisch
zu den anderen Räumen passend, zeigt es sich in hellen Farben. Der besondere
Hingucker ist die Theke aus Holz und Glas, die in einem warmen Orangeton leuchtet.
"Den Schülerinnen gefällt es richtig gut. Sie sind zum Teil wirklich
begeistert", berichtet die Rektorin. Zirka 1100 Schülerinnen besuchen
einen der vier Schulzweige - Gymnasium, Realschule, Förderstufe oder
Berufsfachschule. "Als nächste Bauabschnitte sollen die Sanierung der
Heizung, der Eingangsbereich der Schule und der Speisesaal für Schüler
folgen", erläutert Stephanie Wellnitz. Auch ein mobiles Klassenzimmer
ist geplant, in dem den Schülerinnen Laptops zur Verfügung stehen
werden.
Europa im Wandel -und wir mittendrin!
Die Marienschülerinnen Vanessa Schmeck, Martina Gamer und Melanie Stoll
haben sich erfolgreich am Wettbewerb "Europa im Wandel -und wir mittendrin!"
beteiligt.
Kunstlehrerin Nadja Cherubini hatte die Schüler auf den Wettbewerb aufmerksam
gemacht. In den nächsten Wochen erhalten sie Urkunden der hessischen
Kultusministerin und Preise des Kreisverbandes Offenbach der Europa-Union
für die eingereichten Arbeiten.
(Offenbach-Post, 20. Juni 2005)
| Hunderte Gäste folgten der Einladung zum Maikonzert
der Marienschule. Gestaltet wurde das Konzert von Bläser- und Streicherkursen,
Chören, Blasorchester, dem Bläserensemble und der Gitarren-AG.
Mit langem Applaus wurden die 200 mitwirkenden Schülerinnen und ihre
vier Lehrmeister/Lehrmeisterinnen für den musikalischen Abend belohnt. (Text/Foto 01.06.2005 Offenbach-Post/Stadtpost) |
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Wie bereits im vergangenen Jahr avisiert, setzt die Marienschule das Forum
"Dialog der Religionen" mit der Thematisierung "Christentum
und Islam"
fort:

Im Zeitraum 17. April bis 13. Mai 2005 werden verschiedene Veranstaltungen
in den Räumlichkeiten der Marienschule stattfinden.
Die Eröffnungsveranstaltung unter der Schirmherrschaft von
Oberbürgermeister Grandke findet am kommenden Sonntag, den 17. April,
ab
16.00 Uhr im Altbau statt.
Die Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt - jeweils 19.30 Uhr - am
19.04. - Frau und Mann im Islam
28.04. - Viele Kulturen! Viele Probleme?
03.05. - Katholische Offenheit - Überzeugung oder Taktik?
Überlegungen zum Verhältnis der nichtchristlichen Religionen
11.05. - Gott Raum geben - Juden, Christen und Muslime im Gespräch
(Podiumsdiskussion)
Die Veranstaltungsreihe wird am 13. Mai von 9.00 bis 14 Uhr abgeschlossen
mit einer Präsentation der Schülerinnen über deren Ausarbeitungen
im Rahmen
ihrer Projektwoche.
Zu allen Veranstaltungen sind Sie, Ihre Familien und Freunde sehr herzlich
eingeladen; wir freuen uns über eine rege Teilnahme.
Am 22.01.2005 fand die Jubiläumssitzung an der Marienschule statt.
Die Landeselternvertretung trifft sich 2-3 Mal im Jahr, jeweils in einer anderen
katholischen Schule Hessens. Das letzte Mal war sie 1996 bei uns zu Gast.
Die Sitzung war sehr gut besucht. Wir freuten uns besonders über die
Teilnahme von Frau Dr. Gertrud Pollak, Ordinariatsdirektorin und Leiterin
des Dezernats Schulen und Hochschulen des Bischöflichen Ordinariats in
Mainz und von Herrn Dr. Maier vom Kommissariat der katholischen Bischöfe
in Wiesbaden.
Die Sitzung begann um 10.00 Uhr. Sie fand statt im neuen Lehrerzimmer, wo
Schwester Angelika liebevoll bereits für Kaffee, Tee und Wasser und belegte
Brötchen gesorgt hatte. Frau Trocholepczy begrüßte zunächst
die Teilnehmer und bat sie in die Kapelle zu einer Meditation, die von Herrn
Pfarrer Dr. Nawar gehalten wurde. Diese Meditation war ein gelungener Auftakt
zu unserer Veranstaltung.
Es folgte ein Vortrag von Herrn Dr. Jung von der St. Lioba Schule zum Thema
Arbeits- und Präsentationstechniken, in dem er über ein Seminar
berichtete, das seit 2 Jahren an der St. Lioba Schule in der Jahrgangsstufe
12 durchgeführt wird, um die Präsentationstechnik der Schülerinnen
und Schüler insbes. im Hinblick auf das Abitur, aber auch auf Studium
und Beruf zu verbessern.
Frau Dr. Pollak berichtete sodann über aktuelle schulische Fragen aus
dem Bistum. Anschließend begaben wir uns zum gemeinsamen Mittagessen,
das wir wiederum Schwester Angelika und ihren Helferinnen zu verdanken hatten.
Wir wurden von ihr rundum verwöhnt, später sogar noch mit Kaffee
und Kuchen.
Nach dem Mittagessen stellte Frau Trocholepczy sodann unsere Schule im Rahmen
eines Rundgangs vor.
Dann stand noch die Neuwahl des Vorstandes an, die zum Glück problemlos
verlief, obwohl 2 Mitglieder des bisherigen Vorstandes nicht mehr zur Verfügung
standen. Gewählt wurden für das Bistum Fulda Herr Gmeinwieser von
der Ursulinenschule in Fritzlar, für das Bistum Limburg Frau Hinz von
der St. Angela Schule in Königstein und für das Bistum Mainz Frau
Anthes von der Liebfrauenschule in Bensheim. Alle Bistümer sind daher
weiterhin im Vorstand vertreten.
Herr Dr. Maier berichtete sodann über aktuelle schulpolitische Fragen
in Hessen.
Den Abschluss bildete traditionsgemäß der Bericht aus den Schulen
der Bistümer. Hier besteht für jeden die Gelegenheit, Neues aus
seiner Schule zu berichten. Dies führte wieder zu einem sehr lebhaften
Meinungsaustausch.
Ich denke, dass es eine rundum gelungene Veranstaltung war und danke an dieser
Stelle im Namen des Vorstands des Schulelternbeirats nochmals allen herzlich,
die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
Brita Neubauer
(Vorsitzende des Schulelternbeirats)
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Zahlreiche Nixen und Meerjungfrauen, viele bunte Fische und anderes „Getier“ in phantasievollen, bunten Kostümen tummelten sich am Faschingsdienstag in der Turnhalle. Die Patinnen hatten in Zusammenarbeit mit Frau Frankenberger und Frau Wendel zur zweiten Unterstufenparty geladen. Das Motto in diesem Jahr lautete „Unterwasserwelten“. Dem Thema entsprechend war die Turnhalle reich dekoriert und bot einen schönen Rahmen für eine kurzweilige Feier.
Dank der zahlreichen Spenden aus den einzelnen Klassen war für eine reichhaltige Auswahl an Essen und Getränken gesorgt. Die Patinnen führten durch das Programm und animierten die Unterwasserbewohner zu Spielen und Tänzen, sodass die Zeit im Nu verging. Die Prämierung des phantasievollsten Kostüms war für die Jury unter Leitung von Frau Trocholepczy eine schwierige Entscheidung angesichts der vielen zur Auswahl stehenden, größtenteils selbst gefertigten Kostümen. Schließlich vergab die Jury die drei ersten Plätze an einen bunten Regenbogenfisch, eine originelle Wasserschildkröte und an ein U-Boot, das sich zwischen den Meeresbewohnern offensichtlich sehr wohl fühlte.
Königlichen Besuch erhielt die Unterwasserwelt zu Beginn vom Mühlheimer
Kinderprinzenpaar, das mit seinem Hofstaat anrückte und den Meeresbewohnern
seine Aufwartung machte. Prinzessin Jeannine Duttine aus der Klasse 5F1 grüßte,
unterstützt von ihrem Prinzen, die Anwesenden mit einem dreifachen „Marienschule
Helau“ und wünschte viel Freude und Spaß.
Den Patinnen mit Frau Wendel und Frau Frankenberger, den Klassenlehrern der
Klassen 5 und 6 und allen Spendern und Helfern sei an dieser Stelle noch einmal
herzlich gedankt. Aber auch allen Unterwasserbewohnern gebührt ein großes
„Dankeschön“ für die dem Motto entsprechende Kostümierung,
bei der sich alle sehr viel Mühe gegeben hatten und nicht zuletzt für
die gute Laune, die sie mitbrachten und verbreiteten.
Lothar Berninger
Am 08. Februar 2005 fanden sich alle Schülerinnen der fünften und
sechsten Klassen in der bunt geschmückten Turnhalle ein, um die diesjährige
Unterstufenparty, die von den Patinnen und zwei Lehrkräften - Frau Wendel
und Frau Frankenberger - organisiert wurde, zu feiern. Um 8.30 Uhr hatten
sich alle versammelt: Jetzt konnte es mit den ersten Tänzen zum Aufwärmen
losgehen. Alle hatten sich nach dem Thema „Unter dem Meer“ verkleidet
und selbst die Lehrer ließen es sich nicht nehmen, in Kostümen
zu kommen und mitzutanzen.
Nachdem das erste „Schnappi-Lied“ verklungen war, kam das etwas
verspätete Prinzenpaar aus Mühlheim, um sich den vergnügten
Schülerinnen vorzustellen und eine Weile mit ihnen zu feiern.
Danach folgte die erste Runde der Kostümauswahl: Am Morgen hatten die
Schülerinnen je zwei Vertreterinnen ihrer Klassen nominiert, die dann
bei der Kostümwahl antraten. Durch den Applaus wurde ermittelt, wer in
die nächste Runde kam und wer nicht. Alle Teilnehmerinnen waren sehr
schön und kreativ verkleidet und auch die Zuschauer beteiligten sich
gerne.
In der darauffolgenden Pause wurden die vielen von den Schülerinnen mitgebrachten
Kuchen, Knabbersachen und Getränke hungrig verzehrt.
Nach dem berühmten „Ententanz“ und vielen anderen spaßigen
Tänzen ging es mit der zweiten Runde der Kostümwahl weiter, bei
der nun endlich unsere Jury ins Spiel kam. Sie bestand aus vier Patinnen,
Frau Trocholepczy und Frau Frankenberger. Sie ermittelten die drei Siegerinnen
des Wettbewerbs. Den dritten Platz belegte Nina aus der 5a (als Regenbogenfisch),
den zweiten Fiona aus der 6c (als Schildkröte), den umkämpften ersten
Platz erreichte Nadine aus der 5a (als U-Boot).
Als dieser Programmpunkt beendet war, ging es weiter mit zwei Spielen: Luftballon-
und Zeitungstanz.
So viel Spaß das Faschingsfest allen bereitete, so schnell ging es doch
auch wieder vorbei. Um 11.30 Uhr war selbst das Aufräumen dank vieler
mit anpackender Schülerinnen zu Ende. Alles in allem kann man sagen,
dass diese Feier ein gelungenes Ereignis war und im nächsten Jahr unbedingt
wiederholt werden muss.
Franziska Malsy und Sophie Sulzmann, 9a
Februar 2005
MEHR
SCHEIN ALS SEIN lautete der Titel von einem der acht Referate, die Marienschülerinnen
der Jahrgangsstufen 12 und 13 in die Welt der Forschung entführten. Mitarbeiter
des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung, des Senckenberg-Instituts,
der Gesellschaft für Schwerionenforschung und verschiedener Institute
der Johann-Wolfgang-Goethe Universität kamen unter Mithilfe der "Aktion
Brückenschlagen" und eingeladen von der Fachschaft Biologie zu einem
"Studientag Biologie" an die Offenbacher Schule, um Einblick in
ihre Fachgebiete zu gewähren. In Auseinandersetzung mit den Schülerinnen
gelang es den Experten, komplizierte Sachverhalte anschaulich zu vermitteln:
Optische Täuschungen, die biologische Uhr, Tumortherapie mit Ionenstrahlen,
Bewegungswahrnehmung beim Menschen, HIV-Infektion und -Therapie, Evolution
der Wirbeltiere, die sogenannte grüne Gentechnik und das "heulende
Ohr" in der Disco waren die Themen, in die sich die Schülerinnen
im Vorgriff auf universitäres Arbeiten einwählen konnten. Höhepunkt
für viele war die Möglichkeit, ein menschliches Gehirn nicht nur
zu sehen, sondern zu "begreifen". Andere ließen sich dafür
gewinnen, selbst einmal Versuchsobjekt im Kernspintomographen zu sein.
(Text, Foto: Offenbach-Post vom 15.02.2005)
9. Februar 2005
Freunde und Förderer der Marienschule der Ursulinen in Offenbach
e.V. (FFM)
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Aus Altersgründen stand Schwester Agnes nicht mehr als Schatzmeisterin des Fördervereins zur Verfügung. Noch als Schulleiterin hatte sie 1988 die FFM-Gründung angeregt. Nun wurde sie zur Ehrenvorsitzenden ernannt. (Foto Offenbach-Post vom 11.02.2005) |
Das „Fliegende Klassenzimmer“ ist ein Begriff. Mit der Anschaffung eines mobilen Klassenzimmers in diesem Jahr haben sich die „Freunde und Förderer der Marienschule“ in Offenbach ein ehrgeiziges Ziel in ihrer Jahresarbeit gesetzt. Bei dem mobilen Klassenzimmer handelt es sich um einen fahrbaren Wagen bestückt mit zunächst 16 Laptops (erweiterbar auf 32 Geräte), die vernetzt über einen Server laufen. Derzeit verwendet lediglich die Universität Frankfurt ein solches Instrument. Da die Marienschule mittlerweile über ein W-Lan verfügt, kann neben dem vorhandenen PC-Klassenraum mittels des mobilen Klassenzimmers in jedem beliebigen Klassenraum Laptop-gestützt unterrichtet werden. Dazu erklärte der gerade wiedergewählte erste Vorsitzende Jürgen Kohlhaas: „Es ist wichtig, dass heute die Schülerinnen bereits über solide Grundlagen in den Standard-EDV-Anwendungen verfügen. Bei über 1000 Schülerinnen an der Marienschule wird deutlich, dass dieses Ziel mit nur einem stationären PC-Klassenraum nicht zu erreichen ist.“
| Der neue Vorstand (v.l.n.r) hat sich viel vorgenommen: Jürgen Kohlhaas, Anita Friedel-Beitz, Karin Veit, Reinhold Schoppe |
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Der Förderverein wird dieses Jahr die Schule mit insgesamt rund 35.000
Euro unterstützen. Die Mitgliederversammlung beschloss kürzlich
neben dem mobilen Klassenzimmer (ab rund 20.000 Euro) als weitere Projekte
u.a. die Rugby-AG, die Schulbibliothek und den musischen Bereich zu fördern.
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Vereinsgründerin und Schatzmeisterin Sr.
Agnes Olbrecht (m.) stand aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl. Aus Dankbarkeit und in Anerkennung für ihre Leistungen um den Verein wurde sie auf der Mitglieder-versammlung zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Die Urkunde überreichten 1. Vorsitzender Jürgen Kohlhaas und Schriftführerin Karin Veit. |
Auf der Mitgliederversammlung wurde die (Mit-)Gründerin und Schatzmeisterin
des Vereines „Sr. Agnes“ verabschiedet und zur Ehrenvorsitzenden
ernannt. Sr. Agnes hatte noch als Schulleiterin 1988 die Gründung des
FFM angeregt und war bis zur diesjährigen Mitgliederversammlung dessen
Schatzmeisterin. In all den Jahren war sie wesentliches Bindeglied zwischen
Schule, Schülerinnen, Eltern und Ehemaligen. Als ihr Nachfolger wurde
Reinhold Schoppe gewählt. Einstimmig im Amt bestätigt wurden Jürgen
Kohlhaas (1. Vorsitzender), Anita Friedel-Beitz (stellv. Vorsitzende) und
Karin Veit (Schriftführerin).
Der Verein zählt derzeit mehr als 400 Mitglieder. Seit Gründung
wurde die Schule mit rund 115.000 Euro unterstützt – für das
laufende Jahr sind weitere rund 35.000 Euro budgetiert.
Fotos: FFM
Dezember 2004

RUGBY: Die "musikalische Förderung" ist eines der Hauptanliegen
der Marienschule, doch die Gesamtschule für Mädchen hat auch in
sportlicher Hinsicht einiges zu bieten - zum Beispiel eine Rugby-Mannschaft.
Das Team um Spielführerin Anne-Marie Schalk trat kürzlich auf dem
Sportplatz der Marienschule gegen die Mannschaft der Heusenstammer Adolf-Reichwein-Schule
an und gewann das freundschaftliche Kräftemessen knapp mit 5:4 Versuchen.
Das Ergebnis war allerdings eher zweitrangig, der Spaß am sportlichen
Miteinander stand eindeutig im Vordergrund. Alle Beteiligten freuen sich bereits
jetzt auf die Revanche, die voraussichtlich im Frühling stattfinden soll.
(Text/Foto: Dt. Rugby-Verband e.V. , Offenbach-Post vom 30.12.2004)
07./08. Dezember 2004
Ein echter musikalischer Leckerbissen war wieder das diesjährige Adventskonzert
in der Schulkapelle.
Nach einem klangvollen Auftakt des Freunde-Chores zusammen mit hochmotivierten
Streicherinnen aus den Klassen 7 und 8 wurden die Zuhörer von den himmlischen
Klängen einer Harfe verzaubert. Der Engel an der Harfe war Juliane Girbardt
aus Klasse 10d.
Nach dem sehr engagierten Auftritt des Musik-Leistungskurses glänzte
der Kammerchor mit unvergleichlicher Perfektion. Ein besonderer Höhepunkt
war sicherlich das Ave Maria von Johannes Brahms, dessen Klänge die Schulkapelle
bis in den letzten Winkel ausfüllten.
Ganz ohne Dirigent kam das Percussion-Ensemble aus, es wird gebildet von Victoria
Anton, Verena Geyer, Rosa Glöckner und Katharina Pult (alle Kl. 13).
Wir erlebten acht hochaufmerksame Augen, Ohren und Hände, das einstudierte
Weihnachtslieder-Medley an vier Instrumenten forderte höchste Konzentration
und wurde sehr professionell vorgetragen.
Die Musikkurse und Instrumentalisten aus den Klassen 11 bis 13 zeigten eindrucksvoll,
warum die Marienschule das Prädikat "mit Schwerpunkt Musik"
völlig zu Recht trägt. Bewundernswert ist die Vielfalt der beherrschten
Instrumente, und die sowohl klangliche als auch personelle Stärke des
Chores läßt vermuten, dass der Kammerchor sich um Nachwuchs nicht
zu sorgen braucht.
Nach einem erneuten Einsatz des Kammerchores kam nochmals der Chor der Freunde
mit auf die Bühne, um gemeinsam mit dem Kammerchor den Abschluß
des Konzertes zu bilden.
Ein besonderer Dank gilt wie immer den Organisatoren des Konzertes, Julia
Becker, Brigitte Rudin, Ekkehard Scheutzow und Astrid Schönborn.
(Kommentar: M.H.)
Hier der Artikel aus der Offenbach-Post vom 16.12.04:


Am 28.09.2004 hatten wir das Vergnügen, ein englisches Theaterstück
an unserer Schule zu genießen.
Das White Horse Theatre führte für die Klassen 6 und 7
das Stück „BDS - The Faceless Ghost“ und für die Klassen
8 und 9 das Stück „Future Perfect“ vor. Schon als wir die
vollbesetzte Turnhalle betraten, glich die Stimmung einer Hysterie während
eines entscheidenden Fußballspiels. Als das Theaterstück begann
und ein gut gekleideter, junger Mann die Bühne betrat, konnte sich fast
keine der Schülerinnen auf den Stühlen halten.
Das Stück „Future Perfect“ handelt von einem Jungen namens
Jimmy, der unbedingt Filmstar werden möchte. Dazu entschließt er
sich, die Schule abzubrechen und erst einmal in einer Spielzeugfabrik zu arbeiten.
Jimmy gibt seinen Traum fast auf, da wird er von einem reichen Filmproduzenten
entdeckt.
Es mag vielleicht der einen oder anderen Schülerin schwer gefallen sein,
das britische Englisch der Schauspieler zu verstehen, doch war es ein sehr
unterhaltsames und sehr gut aufgeführtes Stück, das wir nicht so
schnell vergessen werden.
Jennifer Giel & Binsy Mathew (Klasse 9b)
Die Vernichtung unschätzbarer Bücher-Werte durch den Brand der Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar hat die Schülervertretung der Marienschule zur Spendensammlung veranlasst.
Lehrer und Schülerinnen gaben 350 Euro, die nach Weimar überwiesen
werden.
Das teilt Schulsprecherin Diandra K. Donecker mit. (Offenbach-Post vom 22.10.2004)
23./24.
September 2004
Marienschule Mädchen Vierer auf dem Jugend trainiert für
Olympia
Finale in Berlin
Am Dienstag den 21.9. reisten die Mädchen Annalenna Protzmann, Julia
Häußer, Rebecca Sindl, Svenja Nickels (FRGO) und Steuerfrau Annabelle
Müller nebst Trainer Michael Häußer und der Schulsportleiterin
der Marienschule Frau Katja Kletzki mit dem ICE nach Berlin.
Nach der Registrierung im Berliner Ostbahnhof bezogen die Sportler in
der Nähe des Leehrter Bahnhof eine sehr schöne Unterkunft.
Am Abend hatte das Land Hessen in seine Ländervertretung eingeladen.
Dort gab es einen Empfang des Hessischen Innenministers nebst Buffet. Leider
machte sich auf dem 20-minütigen Fußweg dorthin (vorbei am Kanzleramt,
Reichstag, Brandenburgertor) bei Julia eine Mageninfektion bemerkbar. Diese
führte dazu, dass Julia am nächsten Tag nach einer turbulenten Nacht
nicht rudern konnte und im Bett bleiben musste.
Die
anderen Mädchen riggerten am Mittwoch das Boot und machten eine kurze
Ausfahrt auf der sehr windigen und welligen Grünauer Regattastrecke mit
einer Ersatzruderin aus Kassel.
Am Donnerstag waren die Vorläufe angesetzt. Julia hatte sich leicht erholt
und konnte rudern, wobei dies mit Schmerzen verbunden war. Trotzdem erreichten
die Mädchen einen dritten Platz und kamen direkt in die Halbfinale für
den Freitag.
Am Freitag früh war gutes Wetter und Wasser. Die Mädchen hatten
im Halbfinale gegen die
sehr starken Sportschulen aus den neuen Bundesländern aufgrund der Krankheit
von Julia und einem völlig anderem Trainingsrhythmus keine Chance und
erreichten mit Platz 5 das kleine Finale.
Bemerkenswert zu der gesamten Struktur des Schülerruderns ist, dass die Sportschulen die DRV Regatten und Meisterschaften im Juli nicht aufsuchen und bewusst nur für das JfO Finale trainieren.
Als Höhepunkt der Pechsträhne für die Mädchen ist zu vermerken, dass ein Skull direkt vor dem Start des kleinen Finales brach (ohne Fremdkontakt). Zum Glück konnte innerhalb weniger Minuten ein Ersatzskull von einer Hamburger Schule geliehen werden.
Dieser Vorfall wurde von dem Regattasprecher mit der Bemerkung "haben die Kraft, die Hessen- Mädchen" kommentiert. Dann ging es um 12.00 bei aufkommendem starkem Wind auf der dadurch benachteiligten Startbahn 5 über die Strecke.
Die Mädchen waren trotz dieser Widrigkeiten sehr motiviert, haben gemeinsam
gekämpft und einen 5. Platz erreicht.

Alle Mädchen sind fest entschlossen es im nächsten Jahr wieder zu
versuchen, da das gesamte Programm in Berlin und der intensive Kontakt (hauptsächlich
die vielen Ruderer...) die Mühe belohnte.
Am Samstagmorgen ging es müde und zufrieden (über die Disco der
Olympia Abschlussnacht
liegen leider keine genaueren Informationen vor) wieder mit dem ICE nach Mühlheim
zurück.
Die Schulsportleiterin ist durch diese Regatta mit den vielen Teilnehmern
aus allen Bundesländern sehr beeindruckt und möchte im nächsten
Jahr eine Marienschule Ruder AG
gemeinsam mit dem Mühlheimer Ruderverein aufbauen.
(Michael Häußer)

08. September 2004
Das alljährliche Sommerkonzert in der Marienschule lockte wieder zahlreiche
Besucher, Schülerinnen, Eltern und Verwandte in die Turnhalle. Das Konzert
wurde eröffnet durch eine sehr harmonische Darbietung des Chores der
Klassen 6 und 7, die zum Teil auch ohne Dirigent - der am Klavier die Tasten
bediente - große Sicherheit und musikalisches Feingefühl bewies.
Im Anschluss zeigte der Chor der Klassen 8 - 13 in einer musikalisch anspruchsvollen
Spiritual-Suite eindrucksvoll sein Können.
Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt des neu formierten Blasorchesters.
Zur Einstimmung spielte es eine "Liturgische Fanfare" unter der
Leitung von Astrid Schönborn. Gleich anschließend wurde das Publikum
unter der Leitung von Brigitte Rudin in die prähistorische Urzeit versetzt.
Das Stampfen eines Stegosaurus und eines Brontosaurus wurde abgelöst
durch die mächtigen Flügelschwingen eines Pterodactylus. Es kam
zum wilden Kampf (The Battle), die fröhliche Saxcapade führte das
Publikum schließlich wieder in die Jetztzeit zurück. Da hätte
mancher gerne noch eine Zugabe gehört.
Die gab es dann zum Abschluss, diesen bildete der Chor der Freunde und Förderer
der Marienschule zusammen mit dem Chor der Klassen 6 und 7 mit einer vielfältigen
Darbietung von Liedern, von denen besonders die Lieder aus dem Disney-Film
"Das Dschungelbuch" großen Anklang fanden.
(Foto Offenbach-Post vom 10.09.2004, Kommentar M.H.)