Es erwartet Sie ein vielfältiges Programm von 10.00 bis 17.00 Uhr:
Um 10.00 Uhr werden wir mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Gelände des Sportplatzes beginnen. Anschließend werden Sie mit einer Führung durch die Schule, Powerpoint- Präsentation zur Geschichte des Konvents, einer Modenschau, musikalischen Darbietungen, einem Bazar u.v.m. unterhalten.
Ausgewiesene Klassenräume werden für Klassentreffen zur Verfügung stehen. Für ganz junge Gäste steht eine Betreuung zur Verfügung. Essen und Getränke werden angeboten.
Wir freuen uns, wenn Sie uns besuchen - mit oder ohne Familie - Sie sind willkommen!
Für die Planung benötigen wir Ihre Rückmeldung.
Leider müssen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass die Parkmöglichkeiten lediglich in den Seitenstraßen der näheren Umgebung der Marienschule bestehen. Vielleicht können Sie aber auch die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.
Kommen Sie zahlreich und geben Sie die Einladung an ehemalige Schülerinnen weiter, da uns nicht alle Adressen zur Verfügung standen.
In Vorfreude auf diesen Tag grüßen Sie ganz herzlich
Sr. Monika M. Trocholepczy L. Gesenhus J. Kohlhaas
Am Mittwochvormittag wurde in einem feierlichen Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche der neue Schulpfarrer der Marienschule, Markus Lerchl, eingeführt. Frau Dr. B. Lob überbrachte von dem Schulträger, dem Bistum Mainz, Glück- und Segenswünsche. In seiner Predigt stellte Pfarrer Markus Lerchl das Bild des Schiffes in den Vordergrund, auf dem viele gut zusammenarbeiten müssen, damit das Ziel erreicht werden kann. Abschließend hieß die Schulleiterin Marie-Luise Trocholepczy den neuen Schulpfarrer herzlich willkommen.
R. Kopp
Am Freitag, den 25. Mai 2007, fand unsere lang ersehnte Lesenacht mit unserer Klassenlehrerin Frau Klippel und einer Mutter Frau Brinkmann statt.
Mit großer Vorfreude trafen wir uns um 20 Uhr auf dem Sportplatz. Nach lustigen Spielen und leckerem Eis kam das erste große Ereignis: die gespielte Hochzeit zwischen Naike und „Jan“, der in Wirklichkeit Yvonne war.
In der Gymnastikhalle machten wir unsere „Betten“, spielten und aßen.
Einige Schülerinnen stellten ihre Lieblingsbücher vor und es wurden Gruselgeschichten erzählt. Danach gingen wir schlafen. Die meisten blieben noch lange wach und flüsterten mit ihren Freundinnen. Das merkte man dann auch beim leckeren Frühstück, das Frau Ott uns am nächsten Morgen bereitete.
Alles in allem fanden wir unsere Lesenacht super.
Anja Wycisk 6b
Nach einer kurzen Flugzeit von Frankfurt aus, sind wir am polnischen Flughafen Kattowitz angekommen. Unsere Austauschschülerinnen und deren Lehrerin erwarteten uns und nach einer freundlichen Begrüßung ging es gleich weiter mit dem Bus zur Schule in Czestochowa. Nach einem kurzen Empfang vom Schulleiter stand eine Führung durch die Schule auf dem Programm. Anschließend ist jede Marienschülerin zu ihrer Gastfamilie gefahren und abends trafen wir uns zum Billiard spielen in einer Bar.
Von dem polnischem Schulalltag haben wir nicht so viele Eindrücke mit nach Hause gebracht, dafür haben wir gemeinsame Exkursionen unternommen.
Einen schönen Ausflug haben wir nach Krakau gemacht. Wir haben den Palast Wawel besucht und einige schöne Altstadtgebäude.
Nach der Altstadtstadtbesichtigung nahmen wir ein gemeinsames Mittagessen ein. Die restliche Zeit war ausgefüllt mit Bummeln und Einkaufen.
Ein weiteres Ausflugsziel war eine gemeinsame Fahrt nach Auschwitz, dem größten Konzentrationslager aus der Nazizeit. Bedrückend waren die Fakten unserer Fremdenführerin, die im guten Deutsch uns die Schicksale der vielen Opfer, die hier ihr Leben lassen mussten, schilderte. Wir besichtigten ein Lager, in dem die Beinprothesen und die abgeschnittenen Haare der Opfer zu sehen waren – ein furchteinflößendes Szenario.
Nach der Führung hatten wir die Möglichkeit, einen kurzen Kinofilm im KZ anzuschauen.
Der Burgenklettertag war dann recht vergnüglich und verlangte von der einen
oder anderen Schülerin ein wenig Kondition ab.
Am letzten Abend haben wir uns in einer Bar verabredet, nach guter Musik getanzt und noch einige Erinnerungsfotos geschossen.
Schade, morgen fliegen wir wieder nach Frankfurt zurück, aber im März sehen wir uns in Offenbach wieder.
Mit einem gecharterten Bus am 17.3.07 von der Marienschule aus, haben wir am Flughafen Hahn unsere Polenmädels in Empfang genommen.
Nach einem Wochenende bei uns zu Hause mussten die polnischen Schülerinnen den Unterricht in der Marienschule besuchen.
Aber keine Bange, Ausflüge nach Frankfurt ,den Besuch auf der Maintower-Plattform, Shopping auf der Zeil, eine Besichtigung im Offenbacher Ledermuseum, einige gemeinsame Mittagssnacks, sowie die Mainzer und die Wiesbadener Altstadt waren Highlights für unsere Besucherinnen.
Besonders die Einkaufstouren in Frankfurt und Offenbach hat unseren Gästen gut gefallen - na ja, da sind wohl alle Mädels gleich.
Alexandra Hutner 11b
FÜR EINEN GUTEN ZWECK
Es war kein gewöhnlicher Freitag, denn am 11. Mai 2007 fand in den beiden
großen Pausen der Flohmarkt der Klasse 6c im Neubau statt, den wir vorher
durch zahlreiche Poster im Neu- und Altbau angekündigt hatten. Beim Aufbau
warteten schon viele neugierige Schülerinnen. Die erste große Pause begann
und damit natürlich der Andrang. Am beliebtesten waren außer Büchern auch
Spiele, Kuscheltiere und Starposter. Wir lachten viel, als sich unsere
Lehrerinnen und Lehrer Barbiepuppen kauften und sich für Kinderspiele
interessierten. Auch in der 2. Pause öffneten wir unsere Flohmarkttische,
hinter denen wir unsere Sachen verkauften und viel Spaß hatten. Am Ende der
zweiten Pause hatten wir 106,28 Euro zusammen, die, großzügig auf 112,00
Euro aufgerundet, an die Hilfsorganisationen „SOS-Kinderdörfer" und „Starke
Pfoten" gespendet wurden.
Jessica Flegler und Katharina Kersten, Klasse 6c
SAMSTAG 12. MAI 2007
BEGINN: 9.00 UHR (OFFENES ENDE, bis ca. 13.00 UHR)
INFORMATIONSVERANSTALTUNG
für Interessenten an unseren Bläser- und Streicherklassen für die kommenden Schülerinnen der Klassen 5 ab Sommer 2007.
Wir erläutern dieses Instrumentenklassen-Projekt und stellen alle Instrumente vor.
Im Anschluss können diese Instrumente unter fachgerechter Anleitung ausprobiert werden. Diese Veranstaltung ist eine unverbindliche Information, eine Anmeldung kann sich anschließen.
Bericht über die Unterstufen- Faschingsfeier 2007
Viele Prominente, atemberaubende Kleider und Kostüme, sowie viel Glanz und Glamour versprach die diesjährige Faschingsparty unserer Unterstufen, die unter dem Motto „Stars On Stage“ etliche Berühmtheiten in die Marienschule lockte.

Von Jennifer Aniston über Nicole Kidman bis hin zu den Indianern Winnetous war alles anwesend, was Rang und Namen hatte, und feierte, tanzte und spielte ausgelassen zu mitreißender Musik. Einige Stars bewiesen bei Tanz und Livegesang ihr Können und trugen so zu einer heiteren Stimmung bei.

Natürlich durfte auch der Oscar nicht fehlen, dessen Verleihung wohl noch nie so knapp ausgefallen war. Letzten Endes legte sich unser ausgewähltes Oscargremium auf die berühmten Blues Brothers fest, die von Anne Deck und Annalena Knecht aus der 5b gedoubelt wurden. Die Oscars für das zweit- und drittbeste Kostüm gingen an die Mohrrübe Julia Schädel aus der 5F1 sowie an die hinreißende Wilma, alias Lena Beez aus der 6c.

Für die Verköstigung der vielfach Verehrten sorgte ein buntes Kuchen- und Knabberbuffet, das mit Hilfe der Patinnen und der Klassen organisiert worden war.

Ein besonderer Dank geht daher sowohl an alle Kuchen- und Getränkespender als auch an unsere Schulleitung, die diese glamouröse Feier ermöglichte. Außerdem möchten wir allen Lehrern danken, die bei der Organisation der Party mitgewirkt haben.
Marina Roggenhofer
Nach Hebbel, Herodes und Mariamne

Aufführung der Theater-AG Marienschule
zugunsten der ökumenischen Hospizbewegung
Offenbach e.V.
Die Marienschule schließt sich an und wünscht ihren Abiturientinnen viel Glück und Erfolg!
Chorproben der Freunde der Marienschule
Liebe Eltern, liebe Ehemalige, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde der Marienschule,
nun ist es wieder so weit: der Chor der Freunde der Marienschule soll wieder ein Konzert der Marienschule mitgestalten und alle, die Freude am mehrstimmigen Gesang haben, sind herzlich eingeladen, bei diesem Chorprojekt mitzuwirken.
Das Konzert wird sich auf zwei Tage aufteilen und der Chor wird am Montag, den 14.Mai singen. Die beiden Tage sind Montag, der 14. Mai und Dienstag, der 15. Mai 2007 (um 19.30 Uhr in der Turnhalle.).
Der Chor probt jeweils mittwochs von 20 Uhr bis 22 Uhr im Musiksaal Neubau.
Die Probentermine sind: 18. April / 2. Mai und 9. Mai.
Eine regelmäßige Teilnahme ist bei der geringen Anzahl der Proben Voraussetzung. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an mich.
Sollten Sie Verwandte oder Bekannte haben, die sich der Marienschule in irgendeiner Form verbunden fühlen, dann laden Sie sie doch ein, auch beim Chor mitzusingen.
Mit freundlichem Gruß E. Scheutzow
(Europaprojekttag am 22.01.2007 anlässlich der deutschen Ratspräsidentschaft von A. Merkel)
Nachdem sich die Jahrgangstufe 13 der Marienschule mit ca. 60 Schülerinnen um 7.50 Uhr im Filmsaal versammelt hatte und voll freudiger Erwartung der künftigen Geschehnisse harrte, klärten die beiden Beauftragten der Forschungsgruppe „Jugend forscht für Europa“, Herr Pulipara und Frau Welge, die Anwesenden über den Ablauf des eintägigen Projekts „Europa neu gestalten“ auf. Das Planspiel wurde in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung durchgeführt, die die Finanzierung gewährleistete.
Es befasst sich mit den europäischen Ländern, die sich um eine Mitgliedschaft in der EU bewerben, und macht deutlich, wie eine solche Bewerbung durch die europäischen Instanzen wandert.
Nach einer kurzen Einführung über den historischen Hintergrund der EU verschafften wir uns einen wiederholenden Überblick über die Institutionen. Darauf folgend wurden wir in Gruppen eingeteilt, die aus der Europäischen Kommission, dem Rat der EU, dem Europäischen Parlament, der Presse und den Ländergremien der sich bewerbenden Staaten bestanden. Konkret wurde die Aufnahme der Staaten Bulgarien, Rumänien, Kroatien und der Türkei simuliert. Vor dem Rat der EU begründeten Vertreter dieser Staaten zunächst die Anträge auf Mitgliedschaft in die EU. Der Rat bat seinerseits das Parlament und die Kommission jeweils um eine Stellungnahme. Auch diesen Gremien stellten die Antragsteller ihre Bewerbung vor. Der Rat der EU entschied über Annahme oder Ablehnung. Im Gegensatz zur politischen Realität stellte der Versuch der Türkei, als Beitrittsland zu überzeugen, scheinbar zunächst kein Problem dar. Rumänien hingegen sah sich vor verschlossenen Türen. Aufgrund der Korruption und der sozialen Missstände beschloss das Gremium, dem Land den Beitritt zu verwehren.
In einer weiteren Phase wurden die Verträge zur Aufnahme ausgehandelt. Es stellte sich dann heraus, dass der Rat der Türkei nur einen Partnerstatus zubilligte. Nachdem die Mitgliedsverträge von Kroatien und Bulgarien durch alle Mitgliedsstaaten des Rats unterzeichnet und die Feierlichkeiten zelebriert worden waren, legten alle EU- und Pressebeauftragten ihre Namensschilder ab und wurden wieder zu Zivilpersonen. Abschließend stellten wir bei der obligatorischen Feedbackrunde fest, dass die Teilnahme an dem Planspiel auf jeden Fall lohnenswert und zu empfehlen ist.
(Christina Glasenapp, Marina Sparkes, Pressebeauftragte des "Europäischen Beobachters")
Offenbach Post vom 11. November 2006
Offenbach (op)
Neu im Programm des „Tag der offenen Tür“ der Marienschule Offenbach am 04. November war die Vorstellung des Lateinunterrichts und der Besuch des France Mobils. Die zukünftigen Fünftklässerinnen konnten in die Unterrichtsfächer Deutsch, Religion, Englisch und Kunst hineinschnuppern. Die Organisatoren Monika Antwerpen (Pädagogische Leiterin) und Förderstufenleiter Lothar Berninger boten rund 250 Kindern und deren Eltern zudem die Möglichkeit, sich die verschiedenen Fachbereiche der Informatik, Chemie, Musik, Kunst, Biologie und Physik anzuschauen. In den Fachräumen sahen die Mädchen dem Leistungskurs der Jahrgangsstufe 12 beim Experimentieren zu, durften auf Keyboards klimpern, an Computern arbeiten oder durch Mikroskope Pantoffeltierchen betrachten. Eingeleitet wurde der Tag mit dem Theaterstück „die Farben des Regenbogens“, unter der Leitung von Pia Wolfram gespielt von der Theater – AG der Jahrgangsstufen sechs bis neun.
„Ziel ist es, unsere Schule zu präsentieren und sie den jungen Mädchen vorzustellen.“, sagt Monika Antwerpen. Sie freut sich besonders über das große Interesse, das seit den vergangenen zwei Jahren um einiges gestiegen sei.
Obwohl die Marienschule nur rund 150 Kinder aufnehmen kann, hätten sich im letzten Jahr über 200 Mädchen beworben. Aktuell hat die Marienschule 1104 Schülerinnen, von denen dieses Schuljahr noch 131 ihren Abschluss (Abitur, Realschul- und Berufsfachschulabschluss) machen und die Schule verlassen werden. Dies sei laut Schulleiterin Marie-Luise Trocholepczy auf den sehr guten Ruf der Marienschule und die stetig wachsende Nachfrage auf Bildung zurückzuführen.
Bildung sei der Schlüssel für den weiteren Lebensweg eines Jugendlichen und deshalb seien die Eltern sorgsamer bei der Auswahl der Schule. „Da wir eine Privatschule sind, haben wir bessere finanzielle, strukturelle und personelle Möglichkeiten, die Mädchen durch ihre Schullaufbahn zu begleiten“, erklärt Marie-Luise Trocholepczy. Auch sie freut sich über den enormen Zuspruch, der so groß wie noch nie war.
Bewirtet wurden die Eltern, Kinder und Lehrer von der Berufsfachschule (BFS II) unter der Leitung von Christa Geissler.
Einen „kleinen Abend Glück“ bescherten der Schriftsteller Matthias Altenburg (der unter dem Pseudonym Jan Seghers zuletzt zwei sehr erfolgreiche Kriminalromane veröffentlicht hat) und Attila Korap, der die Darbietung mit der Gitarre untermalte, am 12. Oktober 2006 den Interessierten aus der Schulgemeinde.
Zum Vortrag kamen atmosphärisch dichte, packende Texte, die von M. Altenburg selbst sowie von H. Heine, Fr. Hebbel, B. Brecht, R. Luxemburg u.a. stammten. Von den vorwiegend ernsten Texten zeigte sich das Publikum ergriffen, auch gerührt, manche Passage rief aber auch große Heiterkeit hervor. Der Abend, zu dessen Gelingen Hr. Bartel und Hr. Gieles durch ihre organisatorische Unterstützung wesentlich beitrugen, fand im Forum der Schule statt. Frau Antwerpen begrüßte im Namen der Schulleitung die Gäste. Nach der Zugabe stand M. Altenburg noch zum Signieren seiner Bücher und zu Gesprächen bereit.
Rupert Kopp
Am 4. Oktober 2006 wurde unsere Schule wie schon vor zwei Jahren vom englischsprachigen White Horse Theatre besucht. In diesem Jahr führten die Schauspieler für die Klassen 6 und 7 das Stück „The White Chair“ und für die Klassen 8 und 9 das Stück „Light Fingers“ auf. Beide Theaterstücke stammen aus der Feder des Briten Peter Griffith. Für die Oberstufe zeigten sie „Betrayal“, das von Harold Pinter geschrieben und im Jahr 1978 uraufgeführt wurde. Für sein Gesamtwerk bekam Harold Pinter im Jahr 2005 den Nobelpreis für Literatur.
Das Stück „Betrayal“ handelt von zwei Freunden, von denen der eine ein Verhältnis mit der Frau des anderen hat. Das Besondere an diesem Stück ist, dass die Szenen in umgekehrter Reihenfolge aufgeführt werden, beginnend mit der Letzten. Der Zuschauer erfährt auf diese Weise zuerst das Ende der Geschichte und das Stück schließt mit dessen Beginn, als der junge Mann der Ehefrau seines besten Freundes seine Liebe gesteht.
Die Idee, ein solches Theaterstück zu verfassen, war vollkommen neu und ebenso ungewöhnlich und begeisterte die Zuschauer. Die Schauspieler fesselten die Schülerinnen und Lehrkräfte mit ihrer klaren Aussprache und ihrer exzellenten Verkörperung der Charaktere ebenso wie mit dem trockenen und teilweise sehr düsteren Humor des Stückes.
Dadurch, dass die Geschichte von ihrem Schluss aus beginnt, fragt sich der Zuschauer während der Aufführung ständig, was davor geschehen ist und beginnt, sich Begebenheiten vorzustellen. Dadurch wird die Phantasie und die Vorstellungskraft sowie die Kombinationsgabe des Besuchers angeregt und gefragt. Um dieses Theaterstück zu verstehen, muss der Zuschauer sich konzentrieren und mitdenken, weshalb es zwar recht anstrengend war, der Handlung zu folgen, doch durchaus zu deren Faszination und ihren überraschenden Wendungen beigetragen hat.
Die Begebenheiten wurden äußerst realistisch dargestellt und die Problematik wurde gut erörtert und gezeigt. Durch die hervorragenden Schauspieler konnte man sich gut in die Charaktere hineinversetzen und ihre Ängste gut verstehen. Deshalb kann man sagen, dass es durchaus eine sehenswerte Aufführung war und dass es dem White Horse Theatre wieder einmal gelungen ist, eine hervorragende Show zu bieten.
Hannah Massoth und Magdalene Strzedulla (11a)
Alle vorangegangenen Ereignisse des Jahres 2006 sind im Archiv Schuljahr 2005/2006 zu finden.