Fachschaft Erdkunde

Fachschaft Erdkunde

 

 

 

 

 

Lehrerkollegium

Die Fachschaft Erdkunde besteht aus acht Kolleginnen und Kollegen:

Frau E. Kayser, Frau K. Wiegand, Frau E. Lufsky, Frau R. Pfeifer, Frau A. Camrath, Frau A. Wendel, Herr L. Berninger und Herr Gieles

Ausstattung

Der Fachschaft Erdkunde stehen zwei Kartenräume (Alt- und Neubau) sowie ein Schrank mit Arbeitsmaterialien im Raum der Förderstufe zur Verfügung.

Projekte

Frau Camrath und Frau Wendel führten bereits zwei Erdkunde-Oberstufenprojekte (Jahrgangsstufen 11-13) durch:

  1. Der Lilipark und der Büsingpark in Offenbach - attraktive Grünanlagen für Jugendliche? (16.-20.09.2002 - Projekttage des Schuljahres 2002/03)
  2. Umgestaltung des Mainvorgeländes in Offenbach am Main (13.-17.10.2003 - Projekttage des Schuljahres 2003/04)

Am 23.03.2004 besuchten Erdkundeklassen der 8. und 9. Jahrgangsstufe anlässlich des Tages der Meteorologie den Deutschen Wetterdienst in Offenbach, um an interessanten Vorlesungen zum Thema ,,Wasser" teil zu nehmen.

Beitrag des Faches Erdkunde zum Schulprogramm der Marienschule

“Die Geographiebücher,” sagt der Geograph, “sind die wertvollsten von allen Büchern. Sie veralten nie. Es ist sehr selten, dass ein Berg seinen Platz wechselt. Es ist sehr selten, dass ein Ozean sein Wasser ausleert. Wir schreiben die ewigen Dinge auf.”

A. d SaintExupéry: Der kleine Prinz

Das Fach Erdkunde beschäftigt sich mit dem Planeten Erde, der als einzigartige, aber auch endliche und verletzliche Lebensgrundlage des Menschen betrachtet werden muss. Den Schülerinnen sollen Einsichten in die Wechselbeziehungen von menschlichem Leben und räumlichen Gegebenheiten vermittelt werden.

Kein anderes Fach beschäftigt sich in so vielfältiger Weise mit den großen Fragen, vor denen die Menschheit am Beginn des neuen Jahrtausends steht, wie z.B. die Begrenztheit der Ressourcen angesichts einer stetig wachsenden Weltbevölkerung, globale Wanderungsbewegungen und Kriegsgefahr als Folge unterschiedlicher wirtschaftlicher Entwicklungen von Industrie- und Entwicklungsländern sowie nicht zuletzt die weltweit zunehmende Umweltgefährdung und ihre Ursachen.

Kernbereiche geographischer Bildung sind:

Das Fach Erdkunde leistet einen wesentlichen Beitrag zur Umwelt- und Friedenserziehung (Vermittlung von Achtung und Toleranz), und damit auch zur Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen. Dies geschieht in einer altersgemäßen und schrittweisen Erschließung der Welt, der Begegnung mit fremden Kulturen und Lebensformen sowie der Entwicklung einer Problemlösungskompetenz in gesellschaftlichen Fragen. Die Vielfalt der methodischen Unterrichtsformen fördert die medien- und informationstechnische Kompetenz der Schülerinnen durch selbsttätiges Arbeiten im Team, Beschaffung, Analyse und Präsentation von Informationen mithilfe verschiedener Medien, Durchführung von Projekten und Exkursionen.
Die geographischen Arbeitsmethoden (z.B. Bearbeitung und Interpretation von Informationen aus Texten, Bildern, Karten, Graphiken etc.) sind besonders dazu geeignet, den Schülerinnen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln und sie so auf ihr privates und berufliches Leben nach der Schule vorzubereiten. Daher ist es wünschenswert, Erdkunde in der Marienschule künftig auch in der Oberstufe zu unterrichten.

Die großen EES - die Erdkunde-Eselsbrücken

Brigach und Breg bringen die Donau zuweg.
(Die Quellflüsse der Donau)

Iller, Lech, Isar, Inn
fließen rechts zur Donau hin -
Altmühl, Naab und Regen
kommen ihr von links entgegen.
(Die Nebenflüsse der Donau)

Wo Werra sich und Fulda küssen,
sie ihren Namen büßen müssen,
da entsteht durch diesen Kuss
der Weser-Fluss.

Welcher Seemann liegt bei Nanni im Bett?
(Reihenfolge der Ostfriesischen Inseln: Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Baltrum, Norderney, Juist, Borkum)

Nie ohne Seife waschen.
(Die Anfangsbuchstaben ergeben die Reihenfolge der Himmelsrichtungen im Uhrzeigersinn: Nord, Ost, Süd, West)