
Die Fachschaft Erdkunde besteht aus acht Kolleginnen und Kollegen:
Frau E. Kayser, Frau K. Wiegand, Frau E. Lufsky, Frau R. Pfeifer, Frau A.
Camrath, Frau A. Wendel, Herr L. Berninger und Herr Gieles
Der Fachschaft Erdkunde stehen zwei Kartenräume (Alt- und Neubau) sowie ein Schrank mit Arbeitsmaterialien im Raum der Förderstufe zur Verfügung.
Frau Camrath und Frau Wendel führten bereits zwei Erdkunde-Oberstufenprojekte (Jahrgangsstufen 11-13) durch:
Am 23.03.2004 besuchten Erdkundeklassen der 8. und 9. Jahrgangsstufe anlässlich des Tages der Meteorologie den Deutschen Wetterdienst in Offenbach, um an interessanten Vorlesungen zum Thema ,,Wasser" teil zu nehmen.
“Die Geographiebücher,” sagt der Geograph, “sind die wertvollsten von allen Büchern. Sie veralten nie. Es ist sehr selten, dass ein Berg seinen Platz wechselt. Es ist sehr selten, dass ein Ozean sein Wasser ausleert. Wir schreiben die ewigen Dinge auf.”
A. d SaintExupéry: Der kleine Prinz
Das Fach Erdkunde beschäftigt sich mit dem Planeten Erde, der als einzigartige,
aber auch endliche und verletzliche Lebensgrundlage des Menschen betrachtet
werden muss. Den Schülerinnen sollen Einsichten in die Wechselbeziehungen
von menschlichem Leben und räumlichen Gegebenheiten vermittelt werden.
Kein anderes Fach beschäftigt sich in so vielfältiger Weise mit
den großen Fragen, vor denen die Menschheit am Beginn des neuen Jahrtausends
steht, wie z.B. die Begrenztheit der Ressourcen angesichts einer stetig wachsenden
Weltbevölkerung, globale Wanderungsbewegungen und Kriegsgefahr als Folge
unterschiedlicher wirtschaftlicher Entwicklungen von Industrie- und Entwicklungsländern
sowie nicht zuletzt die weltweit zunehmende Umweltgefährdung und ihre
Ursachen.
Das Fach Erdkunde leistet einen wesentlichen Beitrag zur Umwelt- und Friedenserziehung
(Vermittlung von Achtung und Toleranz), und damit auch zur Persönlichkeitsentwicklung
der Schülerinnen. Dies geschieht in einer altersgemäßen und
schrittweisen Erschließung der Welt, der Begegnung mit fremden Kulturen
und Lebensformen sowie der Entwicklung einer Problemlösungskompetenz
in gesellschaftlichen Fragen. Die Vielfalt der methodischen Unterrichtsformen
fördert die medien- und informationstechnische Kompetenz der Schülerinnen
durch selbsttätiges Arbeiten im Team, Beschaffung, Analyse und Präsentation
von Informationen mithilfe verschiedener Medien, Durchführung von Projekten
und Exkursionen.
Die geographischen Arbeitsmethoden (z.B. Bearbeitung und Interpretation von
Informationen aus Texten, Bildern, Karten, Graphiken etc.) sind besonders
dazu geeignet, den Schülerinnen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln
und sie so auf ihr privates und berufliches Leben nach der Schule vorzubereiten.
Daher ist es wünschenswert, Erdkunde in der Marienschule künftig
auch in der Oberstufe zu unterrichten.
Brigach und Breg bringen die Donau zuweg.
(Die Quellflüsse der Donau)
Iller, Lech, Isar, Inn
fließen rechts zur Donau hin -
Altmühl, Naab und Regen
kommen ihr von links entgegen.
(Die Nebenflüsse der Donau)Wo Werra sich und Fulda küssen,
sie ihren Namen büßen müssen,
da entsteht durch diesen Kuss
der Weser-Fluss.Welcher Seemann liegt bei Nanni im Bett?
(Reihenfolge der Ostfriesischen Inseln: Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Baltrum, Norderney, Juist, Borkum)Nie ohne Seife waschen.
(Die Anfangsbuchstaben ergeben die Reihenfolge der Himmelsrichtungen im Uhrzeigersinn: Nord, Ost, Süd, West)